Torschützen

Christoph Herl 2 Tore
Christopher Klaszka 1 Tor
Michael Pfann 1 Tor
Alexander Kossmann 1 Tor

Terminkalender

31.07.2010 15:00 Uhr (A) SV Heimstetten (3. Spieltag, BayLiga)
07.08.2010 16:00 Uhr 1.FC Schweinfurt (4. Spieltag, BayLiga)
11.08.2010 15:00 Uhr FC Ingolstadt 2 (5. Spieltag, BayLiga)
14.08.2010 16:00 Uhr (A) Würzburger FV (6. Spieltag, BayLiga)
20.08.2010 18:30 Uhr TuS Regensburg (7. Spieltag, BayLiga)
27.08.2010 19:30 Uhr (A) TSV Buchbach (8. Spieltag, BayLiga)

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Pressespiegel: "Wir müssen aufhören, großen Max zu spielen" Drucken E-Mail

SpVgg Bayreuth will sich neues Gesicht geben


aus dem Nordbayerischen Kurier (www.nordbayerischer-kurier.de) vom 04.02.2010


von Herbert Steininger

Sportlich ist die SpVgg Bayreuth auf dem besten Weg aus der Krise – und auch beim Drumherum soll sich bei den Altstädtern einiges ändern. Wie der neue Projektleiter und Pressesprecher Heinz Riedel betonte, wolle man wieder ein „echter“ Verein werden.

 

Soll heißen, Aktionen, die eigentlich bei jedem anderen Verein gang und gäbe sind, sollen auch wieder bei den Altstädtern Einzug halten. Einen ersten Vorgeschmack gab es schon im vergangenen Herbst, als man auf der Jakobshöhe wieder die Altstädter Zeltkerwa aufleben ließ, an deren Installation Riedel nicht unwesentlichen Anteil hatte. Und die Fortsetzung folgt mit einem am 19. März geplanten und vom Förderverein ausgerichteten Preisschafkopf, einem Johannifeuer und weiteren verbindenden Maßnahmen. Heinz Riedel? Den Älteren dürfte der SpVgg-Macher noch ein Begriff sein, war er doch in den siebziger und achtziger Jahren bereits als Pressesprecher beim damaligen Zweitligisten tätig, bis es ihn dann in den Osten Deutschlands verschlug. Nach einer schweren Erkrankung ist Riedel nun wieder da – und wie er unterstreicht – voller Ideen.

Viel Porzellan zerschlagen

Dass bei und von den Altstädtern in den vergangenen Jahren viel Porzellan zerschlagen wurde, ist Riedel durchaus bewusst. „Wir müssen aufhören, den großen Max zu spielen. Wir müssen jedem die Hand reichen“, verspricht der Projektleiter des im kommenden Jahr anstehenden 90-jährigen SpVgg-Jubiläums zahlreiche Sympathieaktionen: „Wir wollen die Spielvereinigung positiv darstellen und eine neue Aura um den Verein legen.“
Was auch beinhaltet, dass man zu den anderen Vereinen ein noch besseres freundschaftliches und partnerschaftliches Verhältnis pflegen will. „Wir sitzen doch eigentlich alle in einem Boot“, weiß Riedel um die Situation in den einzelnen Vereinen. „Wir müssen wieder lernen, einander zu dienen“, lautet Riedels Maxime, die er bestmöglich umsetzen will.

Besonders will man künftig auf die Region setzen, möchte Heimatverbundenheit zeigen. „Auch bei den Sponsoren setzen wir künftig in erster Linie auf einheimische Firmen und Gönner“, so Riedel.
Auch für den Zuschauer im Stadion wollen die Altstädter mehr tun. So wird es bei Heimspielen künftig ein Familienticket geben: Für zwölf Euro können dann bis zu vier Personen (Ehepaar und mindestens ein Kind) den Spielen der Schützlinge von Trainer Klaus Scheer beiwohnen. Angedacht ist auch, zusammen mit dem Verkehrsverbund VGN Eintrittskarten anzubieten, um Fans aus dem Umland die Möglichkeit zu bieten, kostengünstig ins Stadion zu gelangen.

 

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