
Torschützen
| Daniel Sam | 10 Tore |
| Christopher Klaszka | 10 Tore |
| Francis Kioyo | 6 Tore |
| Tobias Dalke | 6 Tore |
| Eduard Root | 3 Tore |
| Joseph Rodler | 3 Tore |
| Florian Jakl | 2 Tore |
| Andreas Goss | 2 Tore |
| Christian Grethlein | 1 Tor |
| Herbert Biste | 1 Tor |
| Sebastian Lattermann | 1 Tor |
| Timothy Nicolaus | 1 Tor |
| Marcel Mayr | 1 Tor |
| Alexander Schreckinger | 1 Tor |
Terminkalender
Historie
| Umbruch beim TSV Aindling |
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Schweren Zeiten geht die letztjährige Überraschungsmannschaft der Fußball-Bayernliga entgegen: Der Tabellenzweite TSV Aindling verliert zur kommenden Saison nicht nur seinen Trainer sondern auch noch einen ganzen Schwung an Stammspielern. Der Abgang von Trainer Manfred Paula überraschte dabei keinesfalls. Schließlich machte der 44jährige Fußballlehrer nie einen Hehl aus seinen Ambitionen. Der einstige Bayreuth-Student war unter anderem auch beim SV Wacker Burghausen, der durch den Lizenzverzicht der Kickers aus Emden überraschend die dritte Liga erhält, als Trainer und Manager in Personalunion ein Thema. Letztlich entschied sich Paula für einen Wechsel zum Regionalligisten SSV Ulm, der nach finanziellen Kapriolen in den Vorjahren wieder auf einem guten Weg erscheint. Paula wird in Ulm Nachfolger von Markus Gisdol, der als Trainer zur TSG 1899 Hoffenheim 2 wechselt.Doch nicht nur Paula (unser Foto) verlässt das Schüsselhauser Kreuz: Mit dem erst vor der Saison vom FC Augsburg 2 gekommenen Mario Schmidt und Stürmer Manuel Müller folgen zwei Aindlinger ihrem Trainer nach Ulm. Den Weg zum FC Ismaning haben mit Reiner Storhas und Julian Maurer zwei weitere Stammspieler angetreten. Mit einer faustdicken Überraschung ließen die Aindlinger in der Trainerfrage aufhorchen. Mit Torsten Just übernimmt ein nur in Expertenkreisen bekannter Mann das Zepter. Der gebürtige Stuttgarter arbeitete als Coach beim TSV Mindelheim und dem FT Landsberg. Vorher war er im Trainerstab der Junioren des TSV 1860 München aktiv. Oliver Schmid, bis vor kurzem beim Lokalrivalen TSG Thannhausen tätig, erteilte den Aindlingern aus beruflichen Gründen eine Absage. Ein weiterer Mann im Kandidaten-Karussel war Ivan Konjevic. Der einstige Augsburger Spieler, übrigens Bruder des früheren Bayreuthers und jetzigen Weideners Alexander, führte Gersthofen einst in die Landesliga und ist derzeit unterklassig aktiv. Text und Foto: Andi Bär
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Seine Karriere beenden wird Phillip Schulz. Da auch der Vertrag von Ex-Profi Marco Löring vorzeitig aufgelöst wurde und Manndecker Emre Anuk so gut wie weg ist blüht dem TSV Aindling ein kompletter Umbruch: Nicht weniger als sieben Akteure stehen bereits als Abgänge fest. Gut, dass Kapitän Tobias Völker seine Wechselgedanken ad acta legte und noch eine Saison in Aindling kickt. Ein weiteres Jahr Vertrag hat Maximilian Mies, zuletzt haben Michael Zerle, Selcuk Akdemirci, Stefan Wiedemann und Sebastian Pütz für ein weiteres Jahr TSV Aindling zugesagt. Ob Emre Anuk bleibt, hängt davon ab, ob er bis zum Trainingsstart bei einem höherklassigen Verein unterkommt. Neu am Schüsselhauser Kreuz: Manuel Degendorfer (Thannhausen), Quemalj Beqiri (SC Fürstenfeldbruck), Sebastian Fischer (FC Affing), Alexander Berg (1.FC Heidenheim 1846 II) und Martin Brodowski (TSV Aindling U19).









